skip to Main Content

Standorte +

Aachen 0241 46303850

Aschaffenburg 06021 42295400

Bad Kreuznach 0671 202789020

Berlin 030 577049440

Darmstadt 06151 396820

Dresden 0351 26441790

Düsseldorf 0211 749515240

Euskirchen 02251 5061180

Frankfurt 069 2193150

Heilbronn 07131 2033540

Idar-Oberstein 06784 90889930

Kassel 0561 473953100

Koblenz 0261 450999920

Krefeld 02151 74760840

Leipzig 0341 97855790

Mainz 06131 619230

Mannheim 0621 30983980

Saarbrücken 0681 5881670

Trier 0651 49367690

Zu unseren Standorten

Kontakt

*Pflichtfelder


    Oder schicken Sie uns eine detaillierte E-Mail.

    Fachanwältin Annemarie Dhonau Von Schiebe Und Collegen Berät Beim IHK-Sprechtag Zum Thema Sanierungschancen

    Fachanwältin Annemarie Dhonau von Schiebe und Collegen berät beim IHK-Sprechtag zum Thema Sanierungschancen

    „Das Insolvenzrecht bietet hervorragende Sanierungs-instrumente“

    Woran erkenne ich, dass mein Unternehmen in die Insolvenz schlittert? Was muss ich dann tun? Annemarie Dhonau berät beim IHK-Sprechtag Sanierungschancen zu solchen Fragen. Die Fachanwältin für Insolvenzrecht aus der Kanzlei Schiebe und Collegen in Mainz nennt Frühwarnstufen und ihre Einschätzung, ob die große Insolvenzwelle noch bevorsteht.

    Wann muss ich einen Insolvenzantrag stellen?
    Eine gesetzliche Antragspflicht besteht, wenn bei einer Kapitalgesellschaft, zum Beispiel einer GmbH, ein Antragsgrund wie Zahlungsunfähigkeit und/oder Überschuldung vorliegt. Stellt man als Unternehmer in diesem Fall den Insolvenzantrag nicht, macht man sich strafbar. Zahlungsunfähigkeit liegt vor, wenn die fälligen Verbindlichkeiten nicht mehr bedient werden können. Die Überschuldung liegt vor, wenn das Vermögen die Verbindlichkeiten nicht mehr deckt.

    Gibt es Vorwarnstufen, um diesen Fall noch zu vermeiden?
    Früherkennungsmerkmale sind zum Beispiel mahnende Lieferanten, Fluktuation bei den Arbeitnehmern oder, dass Banken „zum Gespräch einladen“. Hier spricht man von der so genannten Stakeholder-Krise. Die nächsten Schritte sind häufig eine Strategie- und Absatzkrise, das heißt die Produkte werden vom Markt nicht mehr ausreichend angenommen. Es folgt die Erfolgskrise, wenn das Unternehmen seine Umsatzziele nicht mehr erreicht und nicht mehr rentabel wirtschaftet. Dies mündet sehr schnell in einer Liquiditätskrise, die zur Zahlungsunfähigkeit und damit zur Insolvenz führt. Je eher man die Krise erkennt, desto eher ist es möglich, Gegenmaßnahmen zu treffen.

    Das komplette Interview mit Annemarie Dhonau können Sie in nachfolgendem Artikel lesen:

    Artikel Das Insolvenzrecht bietet hervorragende Sanierungsinstrument

    Back To Top