skip to Main Content

Standorte

Aachen 0241/463 03 85-0

Aschaffenburg 06021/422 95 40-0

Bad Kreuznach 0671/202 789 02-0

Berlin 030/577 049 44-0

Darmstadt 06151/396 82 - 0

Düsseldorf 0211/749 515 24-0

Euskirchen 02251/50 61 18-0

Frankfurt 069/219 315-0

Heilbronn 07131/203 354-0

Idar-Oberstein 06784/908 89 93-0

Kassel 0561/473 953 10-0

Koblenz 0261/450 99 99-20

Krefeld 02151/747 60 84-0

Mainz 06131/619 23-0

Mannheim 0621/309 83 98-0

Saarbrücken 0681/588 167-0

Zu unseren Standorten

Kontakt

*Pflichtfelder

Oder schicken Sie uns eine detaillierte E-Mail.

D&O deckt die GmbH-Geschäftsführerhaftung gemäß § 64 GmbHG nicht

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat in seinem Grundsatzurteil zur D&O-Versicherung entschieden, dass der Versicherungsschutz nicht den Anspruch auf Ersatz insolvenzrechtswidrig geleisteter Zahlungen der Gesellschaft umfasst.

Mehr Lesen

Kein allgemeiner Kündigungsschutz für angestellte Geschäftsführer

Das Bundesarbeitsgericht verweigerte mit Urteil vom 21. September 2017 einem angestellten Fremdgeschäftsführer den Kündigungsschutz gem. § 1 KSchG ff. Aufgrund der Regelung des § 14 I Nr. 1 KSchG scheint dies zwar naheliegend, …

Mehr Lesen

Paukenschlag des EuGHs zur Sanierungsklausel gem. § 8c Abs. 1a KStG

Die Sanierungsklausel § 8c Abs. 1a KStG stellt keine verbotene Beihilfe dar.
Mit Beschluss vom 26. Januar 2011 (Beschluss 2011/527/EU, C 7/10 (ex CP 250/09 und NN 5/10)) stufte die Kommission die sog. Sanierungsklausel als mit dem Binnenmarkt unvereinbare staatliche Beihilfe ein. Seither war § 8c Abs. 1a KStG unanwendbar (http://data.europa.eu/eli/dec/2011/527/oj).

Mehr Lesen

Keine Hemmung der Verjährung von Altmasseverbindlichkeiten durch Anzeige der Masseunzulänglichkeit

Mit Urteil vom 25. April 2017 hatte das OLG Düsseldorf entschieden, dass die Anzeige der Masseun-zulänglichkeit durch den Insolvenzverwalter und die Aufnahme der (Alt-) Masseverbindlichkeit in die sogenannte Masseschuldtabelle zu einer Hemmung der Verjährung führe und dies unter anderem auch mit pragmatischen Erwägungen begründet (OLG Düsseldorf, Urteil vom 25.04.2017 – I-24 U 104/16).

Mehr Lesen

Insolvenzgericht kann Geschäftsführer zum Verfahrenskostenvorschuss verpflichten

Die mitgeteilte Entscheidung, dass ein Insolvenzgericht den Geschäftsführer einer GmbH, der pflichtwidrig und schuldhaft keinen Insolvenzantrag gestellt hat, zum Verfahrenskostenvorschuss verpflichten kann, sollte es künftig erleichtern, die Finanzierung von Insolvenzverfahren und damit die Gläubigerrechte zu sichern.

Mehr Lesen

Zahlungseinstellung trotz tatsächlich nur gegebener Zahlungsunwilligkeit

Ist nach objektiven Maßstäben eine Zahlungseinstellung gegeben, ist es anfechtungsrechtlich unerheblich, dass der Schuldner in Wirklichkeit lediglich zahlungsunwillig ist, wenn der Anfechtungsgegner den Beweis der Zahlungsfähigkeit nicht erfolgreich angetreten hat.

Mehr Lesen

Geschäftsführerhaftung (§ 64 Satz 1 GmbHG; § 17 Abs. 2 Satz 1 InsO): Ablehnung der sog. Bugwellentheorie

Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat eine für die Praxis der Sanierungs- und Krisenberater wichtige Entscheidung getroffen und den Streit zur Anwendung der sog. „Bugwellentheorie“ geklärt.

Mehr Lesen

Schiebe und Collegen 2017 unter den Top 20 Kanzleien in Deutschland

Schiebe und Collegen belegt im Ranking der Unternehmensinsolvenzverwalter einen Platz unter den 20 meistbestellten Kanzleien in Deutschland. Mit insgesamt 67 eröffneten Insolvenzverfahren, ausschließlich bezogen auf Personen- und Kapitalgesellschaften im Veröffentlichungszeitraum 01. Januar bis 31. Dezember 2017, belegt die Kanzlei bundesweit den 20. Platz.

Mehr Lesen

Update zum neuen Konzerninsolvenzrecht

Das Gesetz zur Erleichterung der Bewältigung von Konzerninsolvenzen tritt zum 21. April 2018 in Kraft. Es setzt dabei auf Koordinierung und nicht auf eine materielle Konsolidierung der Vermögen der einzelnen Konzernunternehmen und hält an dem Grundsatz „eine Person, ein Vermögen, ein Verfahren“ fest. Es wird also auch zukünftig bei Konzernsachverhalten zu einer Vielzahl von Einzelinsolvenzverfahren kommen. Jedoch hat das neue Recht die bessere Koordination dieser Einzelverfahren im Blick.

Mehr Lesen

Keine Anwendung des Sanierungserlasses auf Altfälle

Der Große Senat des BFH hatte mit seiner Entscheidung vom 28. November 2016 den sogenannten
Sanierungserlass des Bundesfinanzministeriums, mit welchem Forderungsverzichte von Gläubigern im Sanierungsverfahren auf Antrag keine steuerlichen Gewinne darstellten, in Ermangelung einer gesetzlichen Regelung verworfen.

Mehr Lesen
Back To Top